München

Wohnungsauflösung München

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern und hat ca.1.484.226 Einwohner (31. Dez. 2019). Ende 2019 belief sich der Bestand an Wohnungen in Gebäuden in München auf knapp 808.000.

Wohnungsauflösungen finden in München jeden Tag statt. Wer selbst mit dieser Aufgabe konfrontiert ist, weiß oft nicht, an welcher Stelle er anfangen soll. Eine rechtzeitige Planung ist die beste Versicherung gegen kostspielige Fehler. Und gute Umzugs- und Entrümpelungsfirmen nehmen dem Verantwortlichen viel Arbeit und Stress ab.

Warum werden Wohnungen aufgelöst?

Es gibt viele Gründe für eine Wohnungsauflösung. An erster und zweiter Stelle stehen ein Umzug und Auflösung durch einen Todesfall. Die bestehende Wohnung in München wird aufgegeben, um zum Beispiel in ein attraktiveres Wohnumfeld zu ziehen. Beliebte – und damit auch teurere – Stadtteile in München sind die Maxvorstadt, Schwabing-Freimann, Schwabing-West, Schwanthalerhöhe-Laim, Au-Haidhausen, Milbertshofen, Moosach und die Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt.

Häufig wird auch durch den Tod eines Bewohners eine Wohnungsauflösung in München unumgänglich. Dann sind die Erben des Verstorbenen verantwortlich für eine korrekte Wohnungsauflösung.

Wohin mit den Möbeln?

Eine Wohnungsauflösung in München ist für den Verantwortlichen meist kein gewinnbringendes Geschäft. Denn gebrauchte Sofas, Tische oder Schränke – auch dann, wenn sie in einen aktuellen Retro-Trend passen – sind in der Regel unverkäuflich oder bringen nur sehr wenig Geld ein. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Im Zweifel sollte man den Wert von Experten schätzen lassen. Mit etwas Glück lassen sich die Kosten für eine Wohnungsauflösung in München drücken, wenn das Umzugsunternehmen den Wert des Mobiliars anrechnet. In den meisten Fällen fallen Möbel aus Wohnungsauflösungen jedoch unter die Rubrik Sperrmüll.


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Sperrmüll in München

Bei nahezu jeder Wohnungsauflösung in München fällt Sperrmüll an. Die Klassifizierung von Müll als Sperrmüll ist letztlich recht einfach: Sperrmüll ist alles, was nicht Hausmüll oder Sondermüll ist.

  • Hausmüll ist Restmüll. Dazu zählen auch kleinere (oder zerlegte) Haushaltsgegenstände, die in die 120-Liter-Restmülltonne passen.
  • Sperrmüll sind Haushaltsgegenstände, die nicht in die Restmülltonne passen.
  • Besonders entsorgt werden müssen Baumüll, Elektrogeräte oder Sondermüll.

Die Abgabe von Sperrmüll ist in München auf 12 Wertstoffhöfen möglich, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind. Gegen eine Gebühr wird Sperrmüll auch vom Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) abgeholt.

Wohnungsauflösung München

Halteverbotsanträge sind auch online möglich

Die rechtzeitige Planung ist das A und O für eine erfolgreiche Wohnungsauflösung. Dazu gehört insbesondere, dass am Tag der Wohnungsauflösung Platz für das Be- und Entladen von Transportern und LKWs vorhanden ist. Das Bürgerservice-Portal der Stadt München bietet hierfür die Möglichkeit, ein Halteverbot online zu beantragen. Wichtig: Dieser Antrag muss mindestens 14 Tage vor dem Termin gestellt werden. Umzugs- und Entrümpelungsunternehmen kümmern sich auf Wunsch um diese Angelegenheit.

Die Auswahl der Entrümpelungsfirma

Entrümpelungsfirmen helfen bei einer Wohnungsauflösung in München – besonders dann, wenn es schnell gehen muss. Wer eine Wohnung nicht rechtzeitig besenrein übergibt, muss eventuell eine Zeit lang doppelt Miete zahlen. Und bei Immobilien im Familienbesitz drohen wochenlange Mietausfälle. Seriöse Entrümpelungsfirmen erkennt man an folgenden Merkmalen:

  • Die Firma hat offene und transparente Preise.
  • Ein kostenloser Besichtigungstermin vor Vertragsschluss ist möglich.
  • Das Entrümpelungsunternehmen ist haftpflichtversichert.

Professionelle und zuverlässige Entrümpelungsunternehmen erkennt man auch daran, dass sie nicht für Dumpingpreise arbeiten. Rechnen Sie deshalb mindestens mit Kosten von 25 Euro pro Stunde, in denen die Anfahrt, Materialkosten und Löhne enthalten sind. Übrigens ist die Vereinbarung eines Festpreises sicherer als ein Kostenvoranschlag.

Wenn etwas schiefgeht: Wer haftet?

Bei Umzügen und Haushaltsauflösungen ist die Gefahr groß, dass Schäden an fremdem Eigentum verursacht werden. Grundsätzlich ist derjenige, der die Wohnungsauflösung betreibt, für diese Schäden haftbar. Dies gilt auch dann, wenn er sich von Freunden dabei helfen lässt. Denn im Rahmen eines freundschaftlichen Gefälligkeitsverhältnisses geht die Rechtsprechung von einer stillschweigenden Haftungsbeschränkung aus. Seriöse Umzugsunternehmen verfügen über eine Haftpflichtversicherung. Jedes Unternehmen, das über einen LKW von über 3,5 Tonnen verfügt, ist sogar gesetzlich zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Transporte verpflichtet. Trotzdem sollte man jeden Vertrag sorgfältig prüfen – insbesondere dann, wenn wertvolle Gegenstände transportiert werden sollen. Denn oft beschränken Haftpflichtverträge für hochwertige Teile die Höhe des Schadensersatzes.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Achten Sie darauf, dass die Entrümpelungsfirma einen Entsorgungsnachweis ausstellt. Wenn der Verantwortliche für eine Wohnungsauflösung diesen Nachweis nicht vorlegen kann, macht er sich unter Umständen wegen einer unsachgemäßen Entsorgung haftbar.

München: Kostenberechnung für eine Wohnungsauflösung

Die Kosten für eine Wohnungsauflösung setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: Von Bedeutung sind die Größe und die Höhe der Wohnung, die Etage, die Einrichtung sowie der Zugang zum Haus, Keller oder Dachboden. Ein wichtiges Element bei der Preisberechnung stellen auch Arbeiten wie Abbauten von Holzverkleidungen oder Styropordecken und Ähnliches dar. Kontaktieren Sie uns bitte, wenn Sie sich über den marktüblichen Preis für die von Ihnen beabsichtige Wohnungsauflösung informieren wollen.

Zahlen und Fakten zu Haushalten in München

Dieser Trend verstärkt sich durch die zunehmende Anzahl von Einzelhaushalten. In der bayrischen Landeshauptstadt München leben über 1,5 Millionen Menschen in etwa 808.000 Privathaushalten (Stand 2019). Mehr als die Hälfte davon sind Single-Haushalte. Nach Angaben des Statistischen Amtes München war die Anzahl der Einzelhaushalte im Jahr 2016 in den Stadtteilen Maxvorstadt (68,9 %), Altstadt-Lehel (64,8 %) und Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (64,7 %) besonders hoch.

Stadtbezirke in München

  • Allach-Untermenzing
  • Altstadt-Lehel
  • Aubing-Lochhausen-Langwied
  • Au-Haidhausen
  • Berg am Laim
  • Bogenhausen
  • Feldmoching-Hasenbergl
  • Hadern
  • Laim
  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
  • Maxvorstadt
  • Milbertshofen-Am Hart
  • Moosach
  • Neuhausen-Nymphenburg
  • Obergiesing-Fasangarten
  • Pasing-Obermenzing
  • Ramersdorf-Perlach
  • Schwabing-Freimann
  • Schwabing-West
  • Schwanthalerhöhe
  • Sendling
  • Sendling-Westpark
  • Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln
  • Trudering-Riem
  • Untergiesing-Harlaching

Wohnungsauflösungen in München

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