Frankfurt am Main

Wohnungsauflösung Frankfurt am Main

Alle wichtigen Informationen über Wohnungsauflösungen in Frankfurt am Main

Wohnungsauflösungen sind in einer pulsierenden und dynamischen Stadt wie Frankfurt am Main an der Tagesordnung. Schließlich ist die Wirtschafts- und Finanzmetropole der Wohnort von über 730.000 Menschen. Viele Wohnungen müssen jeden Tag komplett geleert werden, wenn der Haushalt eines Mieters aufgegeben wird. Wer selbst eine Haushaltsauflösung vornehmen muss, sieht sich mit einer Menge von Aufgaben konfrontiert. Glücklicherweise gibt es hierfür professionelle Hilfe.


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Warum werden Wohnungen aufgelöst?

Es gibt unterschiedliche Anlässe für eine Haushaltsauflösung in Frankfurt am Main. Die häufigsten sind:

  • der Tod eines alleinstehenden Mieters,
  • der Umzug eines alleinstehenden Mieters in ein Alten- oder Pflegeheim,
  • ein Auslandsumzug,
  • die Zwangsräumung.

Eine Zwangsräumung ist nur unter strengen gesetzlichen Voraussetzungen zulässig. Hinterlässt der gekündigte Mieter die Wohnung nicht leer, muss der Vermieter die Räumung zunächst auf eigene Kosten vornehmen, um die Wohnung weiter vermieten zu können. Todesfälle und Umzüge in Alten- oder Pflegeheime sind die häufigsten Gründe für Wohnungsauflösungen in Frankfurt. In diesen Fällen kümmern sich meist Angehörige, manchmal auch die Betreuer um die Auflösung des Haushalts.

Relevante Statistiken für Haushaltsauflösungen

Warum steigt die Zahl der Wohnungsauflösungen in Frankfurt am Main und in ganz Deutschland? Es sind zwei Faktoren, die hierfür entscheidend sind: die Altersstruktur der Bevölkerung und die Zahl der Single-Haushalte. Nach den Frankfurter Statistischen Berichten (siehe PDF über Bevölkerungsprognose Frankfurt am Main) ist bis 2040 mit einem Anstieg der Bevölkerung auf 830.000 auszugehen. Durch die Zuwanderung von Ausländern wird sich die Altersstruktur insgesamt kaum verändern, in absoluten Zahlen steigt jedoch vor allem der Anteil der alten Menschen an der Bevölkerung. Waren im Jahr 2015 noch 15.000 Bürger 85 Jahre oder älter, werden dies im Jahr 2040 deutlich über 22.000 Menschen sein.

Zu der wachsenden Zahl älterer Menschen kommt die Tatsache, dass bereits heute über 54 Prozent der Menschen in Frankfurt in Single-Haushalten leben (Datenstand von 2016). Ältere Menschen, die allein leben, geben bei einem Umzug in ein Altenheim oder Pflegeheim ihren Haushalt meist auf. Auch der Tod eines allein lebenden Menschen macht in der Regel eine Haushaltsauflösung notwendig – es sei denn, ein Angehöriger übernimmt den Hausstand.


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Wie geht man bei einer Wohnungsauflösung in Frankfurt vor?

Im Allgemeinen empfiehlt es sich, nach diesen drei Punkten vorzugehen:
1.Mietvertrag kündigen
2.Hausrat sichten, eventuell verwertbare Gegenstände aussondern
3.Kontakt mit einem Unternehmen für Haushaltsauflösungen aufnehmen

In einem Beratungsgespräch mit einem Frankfurter Unternehmen für Haushalts –und Wohnungsauflösungen lässt sich die komplette Vorgehensweise bis zur besenreinen Übergabe der Wohnung an den Vermieter klären. Dazu gehören auch die Frage der Verwertung von brauchbaren Gegenständen, die Organisation der Sperrmüll-Abfuhr und die Beantragung eines Halteverbots für den Räumungstag.

Sperrmüllabholung – kostenlos für alle Frankfurter

Die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH macht es allen Frankfurtern leicht, ihren Sperrmüll bequem und sicher zu entsorgen. Bis zu 10 Kubikmeter werden kostenlos abgeholt. Termine können online oder telefonisch unter 0800-200800710 vereinbart werden. Wer es besonders eilig hat, nutzt den kostenpflichtigen Service der FES: 40 Euro Anfahrtspauschale plus 18 Euro je Kubikmeter (Stand März 2018) beträgt der Preis für einen Wunschtermin.

Damit die Sperrmüllabfuhr reibungslos klappt, sollte der Besteller Folgendes beachten:

    • Trennung des Sperrmüllguts nach Elektrogeräten, Holzteilen/Altmetallen (das sind üblicherweise Möbel) sowie restlichem Sperrmüll.
    • Der Sperrmüll darf erst ab 15:30 Uhr des Vortags herausgestellt werden, er muss spätestens um 6:00 Uhr bereitstehen.
    • Alles muss in nicht verkehrsbeeinträchtigender Weise und gut für den Abtransport zugänglich abgestellt werden.

Wohnungsauflösungen – auch eine Versicherungsfrage

Das Risiko, dass im Verlauf einer Wohnungsauflösung Schäden entstehen, ist groß. Wenn schwere und sperrige Gegenstände durch ein Treppenhaus getragen oder in einen Transporter gehoben werden, gerät immer wieder fremdes Eigentum in Mitleidenschaft. Oft werden dabei auch Personen verletzt. Dann stellt sich die Frage der Haftung. Haftpflichtversicherungen und Gerichte nehmen bei sogenannten Freundschaftsdiensten – zum Beispiel bei einer Haushaltsauflösung – regelmäßig einen stillschweigenden Haftungsausschluss an. Um dieses Risiko auszuschließen, sollte man sich an seriöse Unternehmen für Haushaltsauflösungen in Frankfurt am Main wenden. Denn diese Betriebe sind auch für hohe Schäden ausreichend versichert.

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