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Wohnungsauflösung Hamburg

Alle wichtigen Informationen über Wohnungsauflösungen in Hamburg

Täglich finden in der Millionenstadt Hamburg viele Wohnungsauflösungen statt. Ein solches Unternehmen ist für die Verantwortlichen sehr zeit- und arbeitsaufwendig. Planung ist auch bei Haushaltsauflösungen der Schlüssel für ein gutes Gelingen. Doch gerade bei Wohnungsauflösungen aufgrund eines Todesfalls ist die Zeit oft knapp. Zum Glück gibt es auch für Haushaltsauflösungen in Hamburg professionelle Hilfe.


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Warum gibt es so viele Wohnungsauflösungen in Hamburg?

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands mit 1,8 Millionen Einwohnern. Von diesen sind nach Untersuchungen des Statistischen Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein 175.000 Menschen älter als 74 Jahre. Auch bei der Haushaltsstruktur liegt Hamburg im allgemeinen Trend der deutschen Großstädte. Eindeutig überwiegen die Einpersonenhaushalte mit 54 Prozent. Besonders viele Single-Haushalte sind in den Stadtteilen Dulsberg, Barmbek-Nord und Borgfelde vorzufinden.

Beide Phänomene (Überalterung und Trend zum Einpersonenhaushalt) führen zu einer Zunahme von Haushalts- und Wohnungsauflösungen. Denn wenn ein alter Mensch in ein Altenpflegeheim umzieht oder stirbt, muss die Wohnung komplett geräumt werden, weil kein Angehöriger die Wohnung übernimmt. Auch Umzüge ins Ausland sind Anlass für Wohnungsauflösungen – und dies ist in Hamburg nicht selten. Schließlich ist die Handelsmetropole der Sitz vieler international agierender Unternehmen.

Wer ist verantwortlich für die Wohnungsauflösung?

Verantwortlich für die Wohnungsauflösung ist der Mieter. Beim Tod des Mieters treten die Erben automatisch in den Mietvertrag ein. Ihnen obliegt es dann, die Wohnung zu kündigen und den Haushalt aufzulösen. Eine möglichst schnelle Räumung der Wohnung liegt meist im finanziellen Interesse des Erben. Für diese Aufgabe bieten auf Wohnungsauflösungen spezialisierte Firmen ihre Serviceleistungen an. Hierfür gibt es zum Beispiel Komplett-Angebote, die alle notwendigen Arbeiten im Zusammenhang mit einer Wohnungsauflösung in Hamburg beinhalten: Transporte von brauchbaren Möbeln oder Gegenständen an einen anderen Ort, Sperrmüll, Beantragung von Parkverboten und vieles mehr. Viele Erben entscheiden sich dafür, diese Aufgaben komplett an Experten zu delegieren.

Die konkrete Durchführung der Wohnungsauflösung ist häufig auch Aufgabe eines Betreuers, wenn die betreute Person in ein Pflegeheim umzieht. Damit der Betreuer wirksam für den Betreuten kündigen kann, muss er vor allem Folgendes beachten:

  • Der Betreuer benötigt für die Kündigung eine Genehmigung des Betreuungsgerichts (§ 1907 Abs. 1 Satz 1 BGB).
  • Er muss diese Genehmigung bei der Kündigung vorlegen. Anderenfalls kann der Vermieter die Kündigung zurückweisen (§ 1831 Satz 2 BGB).

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Spenden oder Sperrmüll?

Oft werden Gegenstände aus Haushaltsauflösungen von sozialen Diensten nachgefragt, die diese an Bedürftige weitergeben. Dazu gehören zum Beispiel Kleidung, Haushaltswaren oder Elektrogeräte.

Der Markt für gebrauchte Möbel ist allerdings gesättigt. Darauf weist zum Beispiel auch die Diakonie in Hamburg hin. Deshalb bietet sich für die Entsorgung von Möbelstücken in der Regel nur der Sperrmüll an. Auf der Website der Stadtreinigung Hamburg kann man mit einer praktischen Suchfunktion den nächstgelegenen Recyclinghof ausmachen, um dort Sperrmüll in Eigenregie zu entsorgen. Eine andere Möglichkeit ist die Online-Bestellung eines Termins für die Abholung von Sperrmüll. Hierfür fallen Gebühren an. Der sogenannte Sprint-Service holt Sperrmüll gegen einen Aufpreis bereits am Folgetag der Bestellung ab.

Risiken bei einer Wohnungsauflösung in Hamburg

Die Auflösung eines Haushalts ist ein einschneidendes Ereignis, das für den Verantwortlichen mit einigen Risiken verbunden ist. So stellt sich beispielsweise die Frage der Haftung für Schäden, die beim Abbau von Haushaltsgegenständen, beim Tragen im Treppenhaus oder beim Transport entstehen können. Wer sich bei einer Wohnungsauflösung von Freunden helfen lässt, darf nicht darauf vertrauen, dass die Haftpflichtversicherung eines freiwilligen Helfers in jedem Fall den Schadensausgleich übernimmt. Die Versicherungen berufen sich meist darauf, dass Freundschaftsdienste regelmäßig mit einem Haftungsausschluss verbunden sind.

Im schlimmsten Fall bleibt der Verantwortliche deshalb mit der Verpflichtung auf Schadensersatz allein. Wenn keine Versicherung einspringt, kann dies teuer werden. Die sicherste Lösung für eine Wohnungsauflösung in Hamburg ist deshalb die Beauftragung eines Entrümpelungsunternehmens mit Erfahrung in Haushaltsauflösungen. Auf Wunsch übernehmen diese professionellen Betriebe alle notwendigen Arbeiten und Formalitäten. Selbstverständlich sichern seriöse Unternehmen die üblichen Risiken von vornherein ab. So ist jede Wohnungsauflösung in Hamburg eine sichere und bequeme Sache.

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